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Gedankenverzeichnis

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Wir sehen die Sonne am Himmel als glühenden Feuerball der Wärme und Licht abstrahlt. Aber wenn das wirklich so ist, dann müsste das ganze Universum hell erleuchtet und aufgeheizt sein. Das ist es aber nicht, das Universum ist kalt und dunkel. Bei einer Oberflächentemperatur der Sonne von 5500 Grad und der Temperatur im Weltall von -270 Grad muss der Sonnenstrahl nach einer Entfernung von 150 Mio. km in 8 Minuten total "tiefgefrohren" auf der Erde ankommen. Was transportiert also die Wärme und das Licht der Sonne auf ihren Weg zur Erde? Auch müsste es auf hohen Bergen, also der Sonne näher, viel wärmer sein als im Thal. Aber es ist im Flachland viel wärmer, trotz der weiteren Entfernung zur Sonne. Wie kann das sein?! Und warum leuchten Polarlichter auf ihren weiten Weg von der Sonne nur an den Polen im Muster der magnetischen Feldlinien? Aus dem Weltall gesehen zeigt die Erde eine klare und deutliche Abgrenzung mit dem Ende des Atmosphäre, ohne eine Wärme- oder Lichtspur zur Sonne.

Vielleicht strahlt die Sonne im Vakuum des Universum kein direktes Licht und Wärme ab, sondern eine besondere Energieform (Photonen, Neutrinos), die erst auf der Erde in Licht und Wärme umgewandelt wird. Die Sonne kann also selbst eiskalt sein und ihre Energie durch kalte Fusion erzeugen und als kalte Energie abgeben. Von der Sonne kommt also weder direktes Licht noch Wärme. Was bewirkt nun diese Umwandlung der Sonnenenergie in Licht und Wärme? Da kommt nur das Gravitationsfeld, das elektromagnetische Feld und die Atmosphäre der Erde als Katalysator in Frage. Das Magnetfeld der Erde in Verbindung mit der Atmosphäre wandelt die auftreffende kalte und dunkle Strahlung der Sonne in Wärme und Licht um. Klingt verrückt, ist aber die logische Erklärung. Es bleibt die Erkenntnis, dass unsere Sonne die Energiequelle schlechthin ist, da in diesem eiskalten Gasball schon seit Jahrmilliarden eine kalte Fusion abläuft, die wenn wir sie im kleinen Rahmen kopieren, das Energieproblem der Menschheit lösen kann.

Im Universum selbst gibt es also keine Temperatur, sondern nur der Sonne zugewandten- und der Sonne abgewandten Seite. So gesehen spielt die Entfernung zur Sonne nicht die entscheidende Rolle für Energie, sondern das Kreuzen mit dem Gravitationsfeld und dem Magnetfeld der Erde. Dabei entsteht eine Wechselwirkung der Sonnenstrahlen mit diesen Feldern. Der Einfallswinkel der Strahlen (Neigung der Erdachse) bestimmt dabei die entstehende Temperatur im "Katalysator" Luft. Diese Erkenntnis hat enorme Auswirkungen für die Energiegewinnung. Nehmen wir z.b. durch Elektrolyse gewonnenes Hydrogen-Gas als Katalysator erhalten wir ein viel grösseren Output. Noch ein Trägerstoff (Nickel oder Lithium) und eine bestimmte elektromagnetische Frequenz dazu und fertig ist der E-Cat. Es entsteht dabei sehr viel mehr Licht und Wärme als auf normalen Weg. Genau dieses Prinzip macht sich die kalte Fusionstechnik LENR zu nutze. Energie fast zum Nulltarif und ohne schädliche Strahlung - so einfach ist das, liebe Forscher der nie funktionierenden heissen Fusion. Hoffen wir, dass diese Erkenntnis bald im CERN in Genf ankommt, ebenso wie die Entlarvung der CO²-Lüge als Panik-Mache der Politik.

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Die kalte Sonne und kalte Fusion

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