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Der Bankst€r Club
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Der Bankst€r Club
  erstellt am 24.12.2014 von Admin [Wahrheiten]

Bankster


Die Welt wird von den Banken und deren Schuldgeld regiert und reguliert. Geld sollte ein neutrales Tauschmittel sein. Geld ist aber vom System her mit einer Schuld belastet. Geld entsteht nicht durch Arbeit sondern durch Schulden. Zuerst muss man also ein Kredit aufnehmen und darf dann damit arbeiten. Logisch ist es jedoch umgekehrt: Am Anfang steht immer die Arbeit, und erst dann entsteht der entsprechende Geldwert. Geld darf nur durch Leistung entstehen. Dann braucht auch niemand mehr eine Bank anbetteln.

Bangster ClubDie Realität sieht aber so aus: Banken ermöglichen es Unternehmen nach oben zu kommen und sie haben es in der Hand, wie lange sich ein Unternehmen hält und wie groß es wird. Nicht der Unternehmer selbst entscheidet das. Die Banken können jeden und alles auf diesem Planeten platt machen. Sie halten sich eigene Regierungen und finanzieren Kriege, ebenso wie sie Hungersnöte erschaffen. Sie bringen ganze Nationen zu Fall und haben ganze Regierungen in der Hand. Nicht Geld regiert die Welt, sondern die Banken, weil sie das Geld als Tauschmittel beherrschen.

Gewinne privatisieren und Verluste sozialisieren – so lautet das skandalöse Geschäftsmodell der Banken. Mit diesem Modell haben sie die Welt an den Rand des Abgrunds gebracht. Wir haben es hier mit einem hochkriminellen Finanzsystem zu tun: Die Bank nimmt Geld dass Ihr nicht gehört, erschafft damit neues Geld was garnicht existiert und verlangt dafür noch Zinsen. Am Ende gehört der Bank die ganze Welt und keiner hat's gemerkt! Dieses Spiel der Banken gleicht einem globalen Monopolyspiel, das dann zu Ende ist, wenn einer alles besitzt. Diesem Zustand nähert sich das kapitalistische System, in dem am Ende alle die Verlierer sein werden, außer einer. Doch diese Spielregeln gelten nur für diejenigen, die das Spiel auch mitspielen. Du kannst Deine Spielfigur jeder Zeit vom Spielfeld nehmen.

Die Sklaverei wurde nie abgeschafft, sondern nur modernisiert. Das Schuldgeldsystem zwingt dazu uns gegenseitig zu schaden. Schuldgeldeld ist die neue und moderne Form der Sklaverei und sie unterscheidet sich von der alten lediglich durch die Tatsache, dass sie unpersönlich geworden ist. Es gibt keine zwischenmenschliche Beziehung mehr zwischen Herr und Sklave. Es gibt nur noch eingeredete Schulden als Zwangsmittel. Da ich mir aber nichts zu Schulden kommen lasse und keinen Erbschein der ewigen Schuld besitze , schulde ich auch niemanden etwas!

Was glaubst Du: Wie entsteht neues Geld und wie gelangt es in den Umlauf ?

1958 Aufrufe | Kommentare 6 Kommentare | Druckansicht Druckansicht

Kommentar Kommentar am 30.04.2015 - 12:19 von Admin  No.1

Es gibt kein "Geld" - es gibt nur Kredit und Schulden. Wenn Banken behaupten, sie würden das Geld der Sparer verleihen, so sollten sie dies auch nachweisen. Welcher Bankkunde hat auf seinem Sparkonto jemals eine Abbuchung aufgrund der Kreditvergabe an einen anderen Bankkunden gesehen? Wenn es wirklich echtes Geld der Sparer ist möchte ich die Seriennummern der verliehenen Geldscheine sehen. Ausserdem muss die Bank einen Nachweis über die Herkunft des verliehenen Geldes bis zu 3 Generation zurück erbringen. Und wenn Banken im Zusammenhang mit der Kreditvergabe "Refinanzierungskosten" behaupten, dann sollten sie auch diese nachweisen: Wie hoch sind die Kosten eines Buchungssatzes? Eine Bank, die einen Kredit verliert, hat in Wirklichkeit keinen Verlust, denn das Geld ist ja im Kredit erst entstanden. Auf Kredite sollte man generell verzichten.


Vorsicht BankVorsicht Bank !

Kennen sie eigentlich die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der deutschen Banken? Z.b. Nr. 21 - Pfandrecht und Sicherheitsabtretungen: "Der deutsche Kunde räumt hiermit seiner Bank ein Pfandrecht an Werten jeder Art ein."

Das heisst konkret: Wenn der Staat zahlungsunfähig ist, kann mit Hilfe dieses Pfandrechts zur Begleichung der Schulden der Betrag direkt vom Konto des deutschen Bürgers abgebucht werden. Juristisch ist das völlig legal, da die deutschen Bürger die AGB widerspruchslos angenommen haben.

Kurzum: Wer glaubt, dass sein Geld auf der Bank sicher sei, der irrt! Aber sowas von! Schon gestern hätte Ihr Konto ganz legal auf Null stehen können. Morgen übrigens auch wieder, da Sie die AGB ja akzeptierten, die Sie nicht gelesen haben. Geld auf einem Bankkonto zu haben, ist ohnehin keine gute Idee. Es ist dort pfändbar und auch Banken und Politiker können sich daran bedienen.


Ein gut gemeinter Rat: Gehen Sie zu einer Bankberatung nur mit einem Anwalt!

Wo auch immer Ihr für Schuldgeld arbeitet – sein Ursprung war die Bank, und sein endgültiges Ziel ist ebenfalls eine Bank. Der Kreislauf kann groß sein oder klein. Es ist Zeit, dieses Spiel zu verändern. Wir sind die Gläubiger, nicht die Schuldner! Zinsen auf leistungslose Geldschöpfung ist das grösste Verbrechen der Welt und dafür gibt es die Höchststrafe!

Und noch etwas: Nicht Geld ist das Lebenselexier des Systems, sondern Eure Arbeitskraft und Arbeitszeit, die man eben nicht per Mausklick, wie das "Geld" im Computer erzeugen kann. Wer nicht mindestens 2/3 des nutzbaren Tages für seine Freizeit hat, ist ein Sklave. Wollt Ihr alle wirklich freiwillig 8 bis 10 Stunden pro Tag arbeiten für ein "Geld", das andere im System in einem Sekundenbruchteil per Mausklick generieren? Warum tut Ihr das? Hört auf, Eure Aufmerksamkeit, Zeit, Energie und Gefühle diesen Vampiren zu geben!



Kommentar Kommentar am 30.04.2015 - 12:20 von Admin  No.2

Kennedy Kaum bekannt ist, dass John F. Kennedy am 4. Juni 1963 Executive Order No. 11110 unterschrieben hat. Eine Verordnung, die es der US-Regierung ermöglichte, eigenes, silbergedecktes Geld – die United States Note – herauszugeben, anstatt Zinsen für Federal Reserve Notes zu bezahlen. Damit wollte er das versklavende Schuldgeldsystem endlich abschaffen. Genau das war das Todesurteil für John Fitzgerald Kennedy.

Nach offiziellen Angaben wurde Kennedy am 22. November 1963 “durch die Kugel eines geistig verwirrten Einzeltäters getötet”. Dass dem nicht so war, sondern dass Kennedy gezielt per Auftragsmord beseitigt wurde, steht heute völlig außer jeder Frage. Kennedys Stellvertreter und Nachfolger, Lyndon B. Johnson, hat in seiner ersten Amtshandlung Executive Order No. 11110 ausgesetzt.


Das Staatsgeld wurde umgehend aus dem Verkehr gezogen, und seither hat sich kein US-Präsident mehr in die Machenschaften der hochkriminellen Fed (Federal Reserve) eingemischt.

Wie lautet doch die Regel Nr. 1 bei der Aufklärung eines Verbrechens: Frage nicht wer der Täter ist, sondern frage wer den grössten Vorteil aus dem Verbrechen zieht. Bei einem Auftragsmord stirbt nach dem Opfer "zufällig" auch der Täter.
Banken haben langfristig nur ein einziges Ziel, und das heisst Besitzumverteilung, und dazu brauchen sie das Geldmonopol. Und da geht man auch mal über Leichen.


Merke: Hinter jedem grossen Verbrechen steckt eine Bank.



Kommentar Kommentar am 05.05.2015 - 14:02 von Admin  No.3

Schuldgeldsysteme funktionieren nur wenn es eine Notlage gibt die zur Kreditaufnahme zwingt und wenn die Regierung kooperiert und die Schulden vom Volk eintreibt. Und genau dieses Szenario spielt sich tagtäglich ab. Die Staaten in ihrer heutigen Form sind die bewaffneten Arme der Geldmacht und setzen unter Zwang und mit Gewalt durch, dass die Völker ein bestimmtes, privilegiertes Privatgeld als "gesetzliches Zahlungsmittel" akzeptieren. Und da dieses nur durch Verleih in Umlauf kommt, also mit Zins und Zinseszins stets mehr Geld zurückgefordert wird, als es überhaupt gibt, werden die Völker der Erde über Generationen hinweg verschuldet und versklavt und müssen für alle Zeiten für Steuern und Zinsen schuften. Ohne diese unnötige Gebühr (Zinsen) für die Benutzung eines privaten, überstaatlichen Geldsystems wäre jeder Staat heute schuldenfrei. Aber ohne Schulden gäbe es auch keine Guthaben. Des einen Schulden sind des anderen Guthaben und umgekehrt. Das heißt, der einzige Unterschied zwischen Vermögen und Schulden besteht im Vorzeichen. Summiert man beide Seiten auf, kommt am Ende immer Null heraus.

Die BRD hat seit ihrer Gründung insgesamt rund 1,7 Billionen Euro für Zinsen ausgegeben. Ohne diese Ausgaben wäre der Staat heute schuldenfrei. Weil jeder fünfte Steuer-Euro für Zinsen reserviert ist, betonen die Politikdarsteller auch immer wieder, daß sie für Handlungen keinen Spielraum hätten. Den hätten sie aber, wenn sie sich nicht dem internationalen Finanzkapital unterordnen würden. Die Politiker begrenzen alle Staatsausgaben, nur nicht die Gebühr für die Benutzung des privaten Geldsystems – die Zinsen.



Die Folge des Zinseszinssystem ist immer Krieg, Crash oder Revolution und damit die totale Zerstörung der geschaffenen Werte alle zwei bis drei Generationen. Nach der sinnlosen Zerstörung kommt der sinnlose Wiederaufbau. Der nächste Krieg ist vorprogrammiert. All das ist nötig, um das kranke, hochkriminelle verzinste Geldsystem zu erhalten. Die Geschichte wiederholt sich – zumindest solange man an diesem System festhält.

Aus der Tatsache, dass selbst Staaten Zinsen bezahlen müssen, folgt, dass es Kräfte gibt, die mächtiger sind als Staaten. Es sind 8 Familien, welche das hoch kriminelle verzinste Geld erfunden und weltweit verbreitet haben. Dabei handelte es sich um Goldman Sachs, Rockefeller, Lehman und Kuhn Loeb aus New York, die Rothschilds aus Paris und London, die Warburgs aus Hamburg, die Lazards aus Paris und Israel, sowie Moses Seif aus Rom. Die Kontrolle, die diese Bankenfamilien über die Weltwirtschaft ausüben, ist nahezu unbeschreiblich und wird absichtlich geheim gehalten. Würde man alle genannten Schwerkriminellen, inklusive deren Nachwuchs inhaftieren und das hoch kriminelle verzinste Geldsystem weltweit abschaffen und verbieten, dann wären die Menschen dieser Welt das größte Problem auf diesem Planeten los.

Es gab in der Weltgeschichte schon einen Versuch von zinslosen und schuldfreiem Geld. In „Milliarden für die Banker, Schulden für die Menschen“ (1984), kommentierte Sheldon Emry:

"Deutschland hat ab 1935 schuldenfreies und zinsloses Geld ausgestellt. Dies sorgte für den überraschenden Aufstieg Deutschlands von einer tiefen Depression zu einer Weltmacht und das in nur fünf Jahren. Die deutsche Regierung finanzierte ihre gesamten Aktivitäten von 1935 bis 1945 ohne Gold und ohne Schulden. Die ganze kapitalistische und kommunistische Welt war notwending, um die deutsche Revolution zu zerstören und um Europa wieder unter das Joch der verbrecherischen Bankiers der betrügerischen Zentralbanken zu bringen."

Deutschland wurde ein Krieg aufgezwungen weil die internationale Bankenmafia sich bedroht sah. Dieser Krieg war gewollt und die Rothschild Banken finanzierten bekanntlich beide Seiten. Und genau dieser Rothschild-Clan ist heute noch unterwegs. Aber das deutsche Volk ist es leid sich die Zumutung einer angeblichen Kriegsschuld weiter gefallen zu lassen, und das auch noch in der 5. Generation. Das Spiel mit der Kriegsschuld und dem Schuldgeld funktioniert nicht mehr - GAME OVER !


Kranke BankenrettungenFrage: Wenn Schulden DAS Problem sind - wie können dann MEHR Schulden die Lösung sein?
Hier ein beeindruckendes Rechenbeispiel mit Geldern für sogenannte "Bankenrettungen".
Verschicke diese Rechnung an alle, die Du kennst!



Kommentar Kommentar am 12.06.2015 - 18:44 von Admin  No.4

Henry Ford
Überall auf der Welt greifen inzwischen die sogenannte Austerity-Massnahmen (Budgetkürzungen, Kürzungen der Sozialausgaben, Entlassungen, Lohnkürzungen etc.). Das geschieht trotzdem ja das Geldsystem auf Schuldbasis aufgebaut ist und Geld nur durch die Aufnahme von Schulden entsteht – etwas, was die meisten Menschen überhaupt noch nicht begriffen haben. Auch viele Politiker haben das Geldsystem noch nicht verstanden.

Einsparungen, Kürzungen sind weder sinnvoll, noch zielführend. Die Wahrheit ist: Es gibt mehr als genug!!! Seit den 60 Jahren ist die Produktivität so angestiegen, dass heutzutage ganze Familien komfortabel mit dem Einkommen eines einzigen Versorgers leben könnten, nur 10 Stunden die Woche arbeitend. Rund 20% unserer Arbeit bekommen wir am Monatsende Netto auf die Hand. Der Rest ist mit Steuern, Zinsen, Versicherungen, Beiträgen und anderen Raubzügen belegt. Waren und Dienstleistungen sind im Überfluss vorhanden, die Märkte sind gesättigt. Das Problem ist nicht die Produktion sondern die Verteilung der Güter. Wir müssen nicht mehr arbeiten, wir müssen nur gerechter verteilen. Es ist genügend Wohlstand für JEDEN vorhanden. Das Problem ist deren Verteilung!

Anstatt sinnlose Formulare, Gesetze, Versicherungen, Abmahnungen, Gifte und Gegengifte, CO2-Zertifikate, Waffen, Lügen und sonstige Absurditäten herzustellen, die andere und einen selbst nur drangsalieren, könnte man doch einfach mal die wohlverdiente Freizeit genießen und die über Jahrhunderte geschaffene Technik arbeiten lassen. Arbeit, die nicht der Befriedigung von Bedürfnissen dient oder der Menschheit sogar schadet, kann gestrichen werden!

Über 50% der Menschen sind arbeitslos (Kinder, Schüler, Rentner, Arbeitslose ...). Und 75% von den Arbeitenden sind im Servicebereich und Verwaltung tätig, erschaffen also keine Werte. Es wird nicht mehr nach menschlichen Bedürfnissen produziert sondern nur wegen des Wachstums. Die Wirtschaft muss wachsen um die ständig wachsende Zinslast zu bedienen. Sobald die Wirtschaft aufhört zu wachsen, gibt es überall Pleitewellen, obwohl nirgendwo materieller Notstand herrscht. Im Gesamtsystem fehlt einfach nur das Geld für die Zinsen. Geschaffene Werte fallen dann automatisch in die Hände der Geldgeber da die fälligen Zinsen in der gesamten Geldmenge nicht vorhanden sind - ein Taschenspielertrick. Tod dem hochkriminellen verzinsten Geldsystem!

Nachtrag: Der Mensch benötigt keinen Wertespeicher. Einen Wertespeicher benötigen alle die, die mehr einlagern wollen, als sie selbst zum Leben benötigen. Wenn jemand mehr einlagert, als er selbst zum Leben benötigt so sollte er mal darüber nachdenken, ob er nicht zu viel arbeitet. Du gehst arbeiten und bekommst als Lohn nur einen Nachweis für die Überweisung an eine Bank. Du schaffst Werte und die Bank wird dafür bezahlt - das ist Sklavenhandel vom Feinsten!



Kommentar Kommentar am 16.01.2016 - 09:56 von Admin  No.5

Rheingold
Rheingold ist ein additives Zahlungsmittel zum Euro, der für zusätzliche Umsätze, für Kundenbindung und nachhaltigen Wohlstand unter den Rheingoldern sorgt. Anders als das alte Geld, das immer nur als Schuld in die Welt kommt und bei Tilgung im Nichts verschwindet, schaffen Menschen das Rheingold schuldlos, tilgungsfrei und zinsbefreit und sichern es durch ihre Leistungskraft selber ab. Rheingold ist also gedeckt, bei der De-Zentralbank „Bäcker“ mit Brot, bei der De-Zentralbank „Gemüsehändler“ mit Gemüse, bei der De-Zentralbank „Theater“ mit Aufführungen usw.

Wenn sich die produktiv arbeitenden Menschen außerhalb des bestehenden Systems neu organisieren, dann können sie die Früchte ihrer Arbeit wieder selbst ernten und müssen im Vergleich zu heute nur noch einen Bruchteil ihrer Lebenszeit mit Arbeit verbringen.

mehr zu Rheingold »



Kommentar Kommentar am 16.04.2016 - 13:46 von Admin  No.6

Null EuroEine kleine Geschichte: Wie funktioniert unser Geld?

Es ist Sommer, eine kleine Stadt in Brandenburg, Hauptsaison aber es regnet. Deshalb ist die Stadt ziemlich leer. Viele Menschen haben Schulden und leben auf Kredit. Zum Glück kommt ins "Hotel Seeblick" ein reicher Russe der ein Zimmer sucht. Er legt 100 Euro auf den Tisch und geht sich die Zimmer anschauen. Der Hotelchef nimmt die Banknote in die Hand und läuft schnell um seine Schulden bei dem Gemüselieferanten zu regulieren. Dieser wiederum nimmt die Banknote in die Hand und läuft schnell um seine Schulden beim Gemüsebauern zu bezahlen. Der nimmt die 100 Euro in die Hand und läuft schnell um beim Traktorhändler seine Restschuld zu begleichen. Der Traktorhändler zahlt sofort die 100 Euro seinem Handelsvertreter der auf seine Provision aus dem Traktorverkauf wartet. Der Handelsvertreter nimmt das Geld in die Hand und legt seine geschuldeten 100 Euro beim Hotelchef "Seeblick" auf den Tisch wo er vor ein paar Tagen anlässlich des Traktorverkaufes mit dem Gemüsebauer getafelt hatte. Und in der selben Sekunde kam der Russe von der Zimmersuche zurück und sagt, dass ihm kein Zimmer gefällt. Er nimmt seine 100 Euro zurück und verlässt die Stadt.

Was er nicht weiss: Es wurden praktisch 5 mal Schulden bezahlt mit insgesamt 0 Euro.

So funktioniert unser Schuld-Geld: Virtuelle Zahlen ohne Deckung - eine reine Glaubenssache.




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